Regeln für einen sicheren Wintertourismus

Um eine sichere und erfolgreiche Wintersaison zu ermöglichen, haben Tourismus- und Gesundheitsministerium konkrete Winterregeln erarbeitet.

Der bestehende 3-Stufenplan zum Teil bereits den rechtlichen Rahmen vor:

Stufe 1: Derzeit
Stufe2 : Ab 7 Tage nachdem Intensivbetten-Auslastung von 15% überschritten wurde (300 Betten)
Stufe 3: Ab 7 Tage nachdem Auslastung von 20% überschritten wurde (400 Betten)


Gastronomie und Beherbergung

Stufe 1: seit 15. September gilt 3-G-Regel: Gäste müssen ein gültiges negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesungsnachweis vorweisen. Zu beachten ist die Verkürzung der Gültigkeitsdauer der Antigen-Tests von 48 auf 24 Stunden.

Ab Stufe 2 sind Antigen-Tests mit Selbstabnahme („Wohnzimmertests“) als Eintrittsnachweis nicht mehr zulässig.

Sollte Stufe 3 in Kraft treten, sind auch Antigen-Schnelltests (etwa Teststraße oder Apotheken) nicht mehr als Zutrittsnachweis gültig. Daher gilt als Eintrittsnachweis nunmehr ein gültiges negatives PCR-Testergebnis, ein Impfnachweis oder ein Genesungsnachweis.

Über die Stufe 3 hinausgehende Maßnahmen – insbesondere Beschränkungen für Ungeimpfte – werden im Gleichklang mit den allgemeinen Maßnahmen erfolgen.


Après-Ski und Nachtgastronomie

Generell gelten für Après-Ski die gleichen Regeln wie für die Nachtgastronomie. In der Stufe 1 müssen Gäste ein gültiges negatives PCR-Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesungsnachweis vorweisen. Ein Antikörpernachweis oder Antigentest sind nicht ausreichend.
Für Betriebe der Nachtgastronomie sowie Après-Ski wird ab der Stufe 2 die 2-G-Regel (Geimpfte und Genesene - keine Tests als Nachweis) eingeführt.

Regelung für ungeimpfte Mitarbeiter: verpflichtendes Tragen einer FFP2-Maske sowie regelmäßiges Testen mittels PCR-Test – zumindest aber 3 Mal pro Woche.

Künftig werden für Après-Ski reduzierte Sperrstunden und Pausensperrstunden ermöglicht. Zukünftig sollen neben den Ländern und Bezirksverwaltungsbehörden auch die Gemeinden strengere Maßnahmen über das Covid-19-Maßnahmengesetz oder das Epidemiegesetz treffen können. Details werden geprüft.


Seilbahnen

85 Prozent der Seilbahnen sind offene Fahrbetriebsmittel mit geringerem Infektionsrisiko und einer Beförderungszeit von weniger als 15 Minuten. Zur Sicherung der Wintersaison werden von den Seilbahnunternehmen noch zusätzliche Maßnahmen für sicheren Winterurlaub in Österreich gesetzt.
Stufe 1-3: Für Besucher der Seilbahnbetriebe gilt bereits seit 15. September 2021 das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske.

Ab Saisonstart (Oktober) Einführung der 3-G-Regel:

  • Bei Einführung von Eintrittsnachweisen sind diese beim Verkauf von Tickets zu überprüfen.
  • An einer praktikablen Umsetzung für Betreiber und Besucher wird gearbeitet (beispielsweise Koppelung des Onlineverkaufs von Tickets für eine automatisierte Kontrolle).
  • Besucher haben den gültigen 3-G-Nachweis stets mitzuführen und im Rahmen stichprobenartiger Kontrollen vorzuzeigen.
  • Die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske besteht weiterhin.
  • Werden die epidemiologischen Maßnahmen durch Besucher nicht eingehalten, sollen die Seilbahnunternehmen von ihrer Beförderungspflicht entbunden werden.
  • Über die Stufe 3 hinausgehende Maßnahmen – insbesondere Beschränkungen für Ungeimpfte – werden im Gleichklang mit den allgemeinen Maßnahmen erfolgen.

3-G Regel für die Anreise (getestet, genesen, geimpft)

 

Gäste müssen bei der Anreise ein


 ·         gültiges negatives Testergebnis (Antigentest 24 Stunden oder PCR Test 72 Stunden)

·         einen Impfnachweis (Zweitimpfung gültig für 9 Monate) oder

·         eine Bestätigung über eine durchgemachte Covid-19 Erkrankung (6 Monate gültig mit Absonderungsbescheid oder ärztlicher Bestätigung)


vorweisen! Die Testpflicht gilt für Gäste ab dem vollendeten 10. Lebensjahr.


GENESENE UND GEIMPFTE PERSONEN SIND VON DER TESTPFLICHT VOR ORT BEFREIT!

 

Als Geimpft gilt somit folgendes :

  • Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 9 Monate zurückliegen darf oder
  • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als 9 Monate zurückliegen darf oder
  • Impfung, wenn diese nicht länger als 9 Monate zurückliegt und wenn 21 Tage vor Impfung ein positiver PCR-Test bzw. vor der Impfung Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag.



Allgemein im HOTEL LUGGI:

·         Höchste Hygienestandards in alles Bereichen!

·         Tragen eines Mund-Nasen-Schutz ist aktuell NICHT notwendig! Für Kinder unter 6 Jahren ist kein MNS erforderlich!

·         Mitteilung bei Eintritt jeglicher Krankheitssymptome während des Urlaubes

.         Bei Inanspruchnahme von weiteren Dienstleistungen bzw. Gastro im Hotel braucht es ab einem Aufenthalt über die Gültigkeit des Eintrittstes                tes hinweg alle Tage Selbsttests unter Aufsicht vor Ort

•        Eine Gästegruppe darf indoor max. 8 Erwachsene (+ dazugehörige Kinder) und outdoor max. 16 Personen umfassen

•        K onsumation an der Bar/Theke ist erlaubt.

Zimmer:

·         Bei Ihrer Ankunft finden Sie ein komplett spezialgereinigtes Zimmer vor

·         kritische Punkte, wie Lichtschalter, Türgriffe und Fernbedienungen werden mehrmals desinfiziert

Frühstück:

·         feste Tischeinteilung im Speisesaal

·         Desinfektionsstationen für die Hände stehen am Buffetbereich bereit

·         Buffet im gewohnten Standard mit regionalen Produkten möglich

·         Einweghandschuhe stehen auf Wunsch bereit

Saunabereich:

·         tägliche Desinfektion aller Bereiche wird gewährleistet

·         im kompletten Saunabereich ist kein Mund-Nasen-Schutz nötig


safe service

Wir sind SAFE SERVICE®

Tirols Tourismus setzt auf zertifizierte Sicherheit – und wir sind dabei: Wir nehmen unsere Rolle als verantwortungsvoller Gastgeber wahr und nutzen die "SAFE SERVICE" Lern-App als modernes Schulungsinstrument für unsere Mitarbeiter*innen. Unser Betrieb hat das digitale Training zu Sicherheitsthemen wie Schutzmaßnahmen, Abstandsregeln, Hygiene oder kontaktloses Kundenerlebnis erfolgreich abgeschlossen. Neue Verordnungen, etwa zu Eintrittstests, Gästeregistrierung und Präventionskonzepten, sind ebenfalls Teil der Trainings. Bei wesentlichen Änderungen informiert die App direkt via Push-Mitteilung aufs Mobiltelefon.

So leben wir SAFE SERVICE® nach innen und wissen immer aktuell Bescheid, welche Vorsorge- und Sicherheitsmaßnahmen für unsere Gäste umzusetzen sind. Wir zeigen SAFE SERVICE auch bewusst nach außen und machen sichtbar, dass wir ein SAFE SERVICE® Betrieb sind. So tragen wir unseren Teil dazu bei, die Region als sichere Urlaubsdestination sichtbar zu machen.

Weitere Infos: https://safe-service.tirol/qr-check/

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